Photovoltaik & Speicher · Friedrichshafen
Photovoltaik in Friedrichshafen – von der Auslegung bis zur Abnahme
Am Bodensee sind die Bedingungen für Photovoltaik gut. Wir planen Ihre Anlage samt Speicher nach Ihrem tatsächlichen Verbrauch, montieren sie und übernehmen die Anmeldung beim Stadtwerk am See – inklusive Inbetriebsetzung und Abnahme.
Friedrichshafen wurde nach den Kriegszerstörungen weitgehend neu aufgebaut – ein großer Teil des Bestands stammt aus den 1950er- und 1960er-Jahren. Diese Gebäude haben meist klare, gut nutzbare Dachformen, bringen aber häufig eine veraltete Elektroverteilung mit. In den Ortschaften Ailingen, Ettenkirch, Kluftern und Raderach kommen landwirtschaftlich geprägte Anwesen mit deutlich größeren Dachflächen dazu. Im Konversionsquartier Fallenbrunnen entsteht neuer Wohnraum, bei dem sich PV von Anfang an mitplanen lässt.
Netzbetreiber ist das Stadtwerk am See, 2012 aus den Technischen Werken hervorgegangen. Anmeldung, Inbetriebsetzung und Abnahme jeder Einspeiseanlage laufen dort – wir übernehmen den kompletten Vorgang samt Registrierung im Marktstammdatenregister. Vorab prüfen wir den Zählerschrank: Entspricht er nicht den aktuellen technischen Anschlussbedingungen, ist die Modernisierung Voraussetzung für die Anmeldung. In Gebäuden aus den 1950ern und 1960ern ist das der Normalfall, kein Sonderfall.
Für die Wirtschaftlichkeit zählt vor allem der Eigenverbrauch. Wer tagsüber Strom braucht – Homeoffice, Wärmepumpe, E-Auto – erreicht deutlich bessere Werte als bei reiner Einspeisung. Richtwert für die Anlage: 750 bis 1.600 Euro pro kWp je nach Dach und Komponenten, Speicher zusätzlich etwa 400 bis 700 Euro je kWh. Bei hohem Eigenverbrauch amortisieren sich Dachanlagen als Richtwert nach 6 bis 13 Jahren.
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Häufige Fragen
Photovoltaik & Speicher in Friedrichshafen: kurz beantwortet.
Wer ist in Friedrichshafen für die Anmeldung der PV-Anlage zuständig?
Das Stadtwerk am See als Netzbetreiber. Dort laufen Anmeldung, Inbetriebsetzung und Abnahme der Anlage. Wir übernehmen den gesamten Vorgang für Sie und registrieren die Anlage zusätzlich im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur – das ist gesetzlich vorgeschrieben und fristgebunden.
Mein Haus stammt aus den 1960ern – geht da überhaupt eine PV-Anlage?
In der Regel ja, aber meist nicht ohne Vorarbeit. Zu prüfen sind der Zustand der Dachhaut – eine Dachsanierung sollte immer vor der Modulmontage erfolgen – sowie der Zählerschrank. Verteilungen aus dieser Zeit erfüllen die heutigen technischen Anschlussbedingungen fast nie, ohne sie geht keine Anmeldung durch. Wir prüfen beides beim Ortstermin und kalkulieren es offen mit ein.
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