Photovoltaik · Speicher · Netzanmeldung
Photovoltaik, die sich rechnet – mit Speicher und Netzanmeldung
FE Elektrotechnik plant und installiert Photovoltaik-Anlagen mit Stromspeicher im Raum Schwäbisch Gmünd und Remstal sowie rund um Ravensburg (Wilhelmsdorf) und den Bodensee. Vom ersten Dach-Check über die Montage bis zur Anmeldung und Abnahme durch Netze BW übernehmen wir alle Schritte – als eingetragener Elektro-Fachbetrieb mit eigener Erfahrung in genau diesem Ablauf.
Komplett aus einer Hand
Von der Dachbelegung über Wechselrichter und Speicher bis zum Zählerschrank: Wir planen und montieren die gesamte Anlage selbst – inklusive der elektrischen Abnahme. Sie koordinieren keine drei Gewerke, sondern haben einen Ansprechpartner.
Netzanmeldung mit Erfahrung
Die Anmeldung beim Netzbetreiber ist für viele die größte Hürde. Wir haben PV-Anlagen bereits komplett durch Anmeldung und Abnahme bei Netze BW begleitet und kennen die geforderten Unterlagen und Fristen.
Dimensionierung nach Verbrauch, nicht nach Katalog
Wir legen kWp-Leistung und Speichergröße anhand Ihres Jahresverbrauchs, Ihrer Dachfläche und geplanter Verbraucher wie Wallbox oder Wärmepumpe aus. Das Ziel: hoher Eigenverbrauch statt möglichst großer Anlage um jeden Preis.
Drei Standorte in Baden-Württemberg
Mit Standorten in Schwäbisch Gmünd, Welzheim und Ravensburg (Wilhelmsdorf) sind wir im Remstal ebenso schnell vor Ort wie in der Bodensee-Region – auch für Wartung und Störungen nach der Inbetriebnahme.
Welche Anlagengröße passt zu Ihrem Dach und Verbrauch?
In Baden-Württemberg liefert eine Photovoltaik-Anlage je nach Ausrichtung und Neigung rund 950 bis 1.100 Kilowattstunden Strom pro Kilowatt-Peak (kWp) und Jahr. Pro kWp brauchen Sie etwa fünf bis sechs Quadratmeter Dachfläche. Für ein Einfamilienhaus mit 4.000 bis 5.000 kWh Jahresverbrauch sind heute meist 8 bis 12 kWp sinnvoll – oft mehr, als der reine Verbrauch nahelegt, weil Wallbox oder Wärmepumpe später dazukommen. Wir prüfen Dach, Ausrichtung und Zählerschrank vor Ort und rechnen die Anlage auf Ihren tatsächlichen Verbrauch.
Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist der Eigenverbrauch. Eine Kilowattstunde aus dem Netz kostet 2026 als Richtwert 35 bis 40 Cent, die Einspeisung bringt nur rund 7,8 Cent. Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ist also vier- bis fünfmal so viel wert wie eine eingespeiste. Ohne Speicher nutzen die meisten Haushalte 25 bis 35 Prozent ihres Solarstroms selbst; mit passend dimensioniertem Speicher sind 60 bis 80 Prozent realistisch. Genau darauf legen wir die Anlage aus – nicht auf die maximal mögliche Modulzahl.
Wie groß sollte der Stromspeicher sein?
Als Faustregel gilt: rund eine Kilowattstunde Speicherkapazität je 1.000 kWh Jahresverbrauch, häufig ergänzt um einen Aufschlag für Wallbox oder Wärmepumpe. Für ein typisches Einfamilienhaus landen wir damit bei 5 bis 10 kWh nutzbarer Kapazität. Ein deutlich größerer Speicher klingt verlockend, wird aber selten voll ausgenutzt – die letzten Kilowattstunden Kapazität verlängern die Amortisationszeit, statt sie zu verkürzen. Wir rechnen Ihnen beide Varianten transparent vor.
Der Speicher gewinnt zusätzlich an Bedeutung durch das Solarspitzengesetz: Neue Anlagen erhalten für Stunden mit negativen Börsenstrompreisen keine Einspeisevergütung mehr; die Ausfallzeiten werden am Ende der 20-jährigen Förderdauer angehängt. Wer seinen Mittagsstrom speichert und abends selbst verbraucht, ist von solchen Stunden kaum betroffen. Moderne Systeme steuern das automatisch – inklusive prognosebasierter Beladung, damit der Speicher mittags noch Kapazität für die Ertragsspitze hat.
Einspeisevergütung 2026 und 0 % Mehrwertsteuer – was gilt aktuell?
Für neue Anlagen bis 10 kWp liegt die Einspeisevergütung Stand Mitte 2026 bei 7,78 Cent je Kilowattstunde bei Überschusseinspeisung; Anlagenteile über 10 kWp erhalten 6,73 Cent, Volleinspeiser bis 10 kWp 12,34 Cent. Die Sätze sinken halbjährlich um rund ein Prozent – zum 1. August 2026 steht die nächste Absenkung an. Wichtig: Der Satz zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme ist für 20 Jahre festgeschrieben. Wer jetzt baut, sichert sich die aktuellen Konditionen unabhängig von späteren Gesetzesänderungen.
Beim Kauf gilt weiterhin der Nullsteuersatz: Seit Januar 2023 fallen auf Lieferung und Installation von Photovoltaik-Anlagen bis 30 kWp auf Wohngebäuden 0 % Mehrwertsteuer an – inklusive Speicher und wesentlicher Komponenten (§ 12 Abs. 3 UStG). Die Regelung ist nicht befristet und gilt auch 2026 unverändert. Dazu kommt: Erträge aus Anlagen bis 30 kWp sind von der Einkommensteuer befreit. Eine private Dachanlage betreiben Sie damit heute weitgehend ohne steuerlichen Aufwand.
Wie läuft die Netzanmeldung bei Netze BW ab?
Bevor die erste Kilowattstunde ins Netz fließt, sind mehrere Schritte beim Netzbetreiber nötig – in weiten Teilen unserer Einsatzgebiete ist das Netze BW. Als eingetragener Elektro-Fachbetrieb melden wir Ihre Anlage vor Baubeginn im Netzbetreiber-Portal an, reichen Datenblätter, Einheitenzertifikate und das Messkonzept ein und koordinieren den Wechsel auf einen Zweirichtungszähler. Nach der Installation folgt die Fertigmeldung mit Inbetriebsetzungsprotokoll. Diesen Ablauf haben wir bei eigenen Projekten bereits bis zur Abnahme durch Netze BW durchlaufen.
Für Sie als Betreiber bleibt danach vor allem eine Pflicht: die Registrierung der Anlage im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme – dabei unterstützen wir Sie. Anschließend richten wir das Monitoring ein, damit Sie Erzeugung, Eigenverbrauch und Speicherstand per App verfolgen können. Auffällige Abweichungen im Ertrag fallen so früh auf. Auf Wunsch übernehmen wir auch die regelmäßige Wartung mit Sichtprüfung, Messung und Prüfprotokoll.
Häufige Fragen
Photovoltaik & Speicher: kurz beantwortet.
Was kostet eine Photovoltaik-Anlage mit Speicher 2026?
Als Richtwert: Eine schlüsselfertige Anlage kostet je nach Dach und Komponenten ab 750 bis 1.600 Euro pro kWp, ein Speicher zusätzlich rund 400 bis 700 Euro pro kWh Kapazität. Ein Einfamilienhaus mit 10 kWp und 8 kWh Speicher liegt damit meist zwischen 11.000 und 22.000 Euro – dank Nullsteuersatz ohne Mehrwertsteuer. Den konkreten Preis nennen wir nach dem Vor-Ort-Termin als Festpreis-Angebot.
Wann amortisiert sich eine Photovoltaik-Anlage?
Mit hohem Eigenverbrauch amortisieren sich Dachanlagen als Richtwert nach 6 bis 13 Jahren, mit Speicher je nach Strompreisentwicklung etwas später. Module halten 25 bis 30 Jahre und sind meist mit langen Leistungsgarantien versehen; Wechselrichter werden nach 12 bis 15 Jahren oft einmal getauscht. Über die Laufzeit bleibt damit ein deutlicher Überschuss – wir rechnen das konkret mit Ihren Verbrauchsdaten durch.
Übernehmen Sie auch die Anmeldung bei Netze BW?
Ja, vollständig. Wir stellen den Netzanschluss-Antrag vor Baubeginn, liefern alle technischen Unterlagen, koordinieren den Zählerwechsel und erstellen das Inbetriebsetzungsprotokoll. Diesen Ablauf haben wir mit Netze BW bereits bis zur erfolgreichen Abnahme durchlaufen. Auch bei anderen Netzbetreibern in der Region – etwa im Landkreis Ravensburg – übernehmen wir die komplette Abwicklung und unterstützen Sie anschließend beim Eintrag ins Marktstammdatenregister.
Lohnt sich Photovoltaik auch bei Ost-West-Dach oder Verschattung?
Ja. Ein Ost-West-Dach liefert etwa 80 bis 90 Prozent des Ertrags einer vergleichbaren Südanlage, verteilt die Erzeugung aber gleichmäßiger über den Tag – das erhöht den Eigenverbrauch morgens und abends. Bei Teilverschattung durch Bäume, Gauben oder Kamine planen wir mit Leistungsoptimierern oder passender Modulverschaltung. Ob sich Ihr Dach eignet, klären wir beim Vor-Ort-Termin.
Wie lange dauert es von der Beauftragung bis zur Inbetriebnahme?
Die Dachmontage inklusive Elektroinstallation dauert bei einem Einfamilienhaus in der Regel zwei bis drei Arbeitstage. Der Gesamtzeitraum hängt vor allem von der Bearbeitung durch den Netzbetreiber und der Zählersetzung ab – als Richtwert sollten Sie sechs bis zwölf Wochen einplanen. Einen konkreten Zeitplan nennen wir Ihnen im Angebot.
Gibt es 2026 noch Förderung für Photovoltaik?
Einen bundesweiten Zuschuss für private Dachanlagen gibt es derzeit nicht. Die Förderung läuft 2026 über drei Hebel: 0 % Mehrwertsteuer auf Kauf und Installation, einkommensteuerfreie Erträge bis 30 kWp und die für 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung. Einzelne Städte und Landkreise legen zeitweise eigene Programme auf – wir prüfen den Stand für Ihren Standort. Zur Finanzierung eignet sich der zinsgünstige KfW-Kredit 270.
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Für diese Orte haben wir eigene Seiten mit lokalen Angaben – zuständiger Netzbetreiber, Anfahrt und was vor Ort baulich typisch ist.
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