Elektriker in Obergröningen · Ostalbkreis
Elektriker Obergröningen – Elektro-Meisterbetrieb für Dorf, Weiler und Höfe über dem Kochertal, rund 20 Minuten von Schwäbisch Gmünd
Sie suchen einen Elektriker in Obergröningen? Vom Hauptsitz der Müller & Erboral FE Elektrotechnik GbR in Schwäbisch Gmünd sind wir in rund 20 Minuten bei Ihnen – im Dorf selbst genauso wie in den Weilern Algishofen, Buchhof, Fach und Rötenbach oder auf einem der Höfe wie Brandhof, Schlauchhof, Wahlenhalden und Bräunlesrain. FE Elektrotechnik ist ein Elektro-Meisterbetrieb, eingetragen bei der Handwerkskammer Ulm. Wir übernehmen Elektroinstallation, Photovoltaik mit Speicher, Wallboxen und Smart Home – von der Planung über die Anmeldung beim Netzbetreiber bis zur Abnahme.
Ein Dorf, vier Weiler, vier Höfe: Was heißt das für Ihre Elektrik in Obergröningen?
Obergröningen liegt nördlich von Schwäbisch Gmünd am Rand der Frickenhofer Höhe. Das Gemeindegebiet fällt vom Galgenberg auf 515 Metern bis ins Kochertal auf 355 Meter ab – 160 Höhenmeter auf nicht einmal sechs Quadratkilometern, mit Anteil am Östlichen Albvorland wie an den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen. Mit 427 Einwohnern (Stand Ende 2025) ist Obergröningen eine der kleinsten Gemeinden im Ostalbkreis; die Verwaltung teilt sie sich im Gemeindeverwaltungsverband Leintal-Frickenhofer Höhe mit Sitz in Leinzell. Zum Dorf kommen die Weiler Algishofen, Buchhof, Fach und Rötenbach, die Höfe Bräunlesrain, Brandhof, Schlauchhof und Wahlenhalden sowie die Wohnplätze Reute und Suhhaus. Für Handwerker heißt das: wenige Haushalte, verstreute Anwesen mit Wohnhaus, Scheune und Nebengebäuden – und Hausanschlüsse aus einer Zeit, in der niemand an Wärmepumpe oder E-Auto dachte. Für einen Betrieb, der weit weg sitzt, lohnt sich so ein Ort selten. Für uns schon: Unser Hauptsitz in Schwäbisch Gmünd liegt rund 20 Minuten entfernt, und wir sind ohnehin regelmäßig auf der Frickenhofer Höhe unterwegs, in Eschach genauso wie in Schechingen oder Göggingen. Deshalb rechnet sich für uns auch der einzelne Auftrag in Fach oder auf dem Brandhof – der Tausch einer Unterverteilung genauso wie die Fehlersuche, wenn der FI-Schutzschalter immer wieder auslöst.
Obergröningen ist alter Siedlungsboden: 1248 erstmals urkundlich erwähnt, mit einer Nikolauskirche aus dem 14. Jahrhundert, die als Wehrkirche gebaut wurde – Schießscharten im Turm und ein Schutzraum über dem Langhaus. Entsprechend gewachsen sind viele Wohnhäuser und Hofstellen im Dorf und in den Weilern, und mit ihnen ihre Elektroinstallation: zweiadrige Leitungen, Schraubsicherungen, kein FI-Schutz, ein Zählerschrank ohne Reserveplätze. Für Wallbox, Wärmepumpe oder Batteriespeicher reicht das in der Regel nicht. Wir nehmen den Bestand auf und erneuern schrittweise oder in einem Zug. Gleichzeitig bieten die Dächer von Scheunen und Wirtschaftsgebäuden Flächen, die weit über ein Einfamilienhausdach hinausgehen – und in der offenen Lage über dem Kochertal ist Verschattung durch Nachbargebäude selten ein Thema. In Obergröningen ergibt sich daraus häufig ein sinnvolles Gesamtpaket: erst Zählerplatz und Leitungen ertüchtigen, dann Photovoltaik, Speicher und Ladepunkt ergänzen.
Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Wallboxen müssen beim zuständigen Verteilnetzbetreiber angemeldet werden. Rund um Obergröningen ist das die Netze ODR mit Sitz in Ellwangen, die Netzgesellschaft der EnBW ODR: Die Nachbargemeinden Eschach, Schechingen, Göggingen und Abtsgmünd gehören zu ihrem Netzgebiet – nicht zur Netze BW, die in vielen Nachbarregionen zuständig ist. Welcher Netzbetreiber für Ihren Hausanschluss in Obergröningen zuständig ist, klären wir vorab anhand der Adresse und übernehmen dann Anmeldung, technische Unterlagen, Koordination des Zählerwechsels und den Eintrag ins Marktstammdatenregister. Das Verfahren kennen wir aus abgeschlossenen PV-Projekten mit Anmeldung und Abnahme durch die Netze BW; bei anderen Netzgesellschaften läuft es vergleichbar. Einen Bahnanschluss hat Obergröningen nicht – wer zur Arbeit pendelt, fährt mit dem Auto nach Schwäbisch Gmünd, ins Kochertal oder zur Remsbahn nach Böbingen. Abends steht der Wagen also meist in der eigenen Garage oder im Hof – gute Voraussetzungen, um ihn dort mit Solarstrom vom eigenen Dach zu laden.
Leistungen vor Ort
Das machen wir in Obergröningen.
Häufige Fragen
Elektriker in Obergröningen: kurz beantwortet.
Wie schnell ist ein Elektriker von FE Elektrotechnik in Obergröningen?
Unser Hauptsitz liegt In der Vorstadt 124 in Schwäbisch Gmünd, rund 20 Minuten von Obergröningen entfernt – die Weiler Algishofen, Buchhof, Fach und Rötenbach sowie die Höfe erreichen wir in etwa derselben Zeit. Termine vergeben wir Montag bis Samstag von 7 bis 18 Uhr. Bei akuten Ausfällen – etwa wenn der Sicherungskasten komplett stromlos ist – versuchen wir, kurzfristig einen Termin einzuschieben.
Welcher Netzbetreiber ist in Obergröningen für PV- und Wallbox-Anmeldungen zuständig?
Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Wallboxen müssen beim zuständigen Verteilnetzbetreiber angemeldet werden, Ladeleistungen über 12 kW brauchen zusätzlich dessen Zustimmung. In den Nachbargemeinden Eschach, Schechingen, Göggingen und Abtsgmünd ist das die Netze ODR GmbH mit Sitz in Ellwangen, die Netzgesellschaft der EnBW ODR – nicht die Netze BW. Welcher Netzbetreiber für Ihren Hausanschluss in Obergröningen zuständig ist, prüfen wir vorab anhand der Adresse. Die Anmeldung übernehmen wir dann für Sie – inklusive technischer Unterlagen, Koordination des Zählerwechsels und Eintrag ins Marktstammdatenregister.
Was kostet eine Elektrosanierung in Obergröningen?
Als Richtwert für 2026: Eine komplette Elektrosanierung im Einfamilienhaus kostet je nach Größe, Wandaufbau und Ausstattung etwa 8.000 bis 18.000 Euro, grob 80 bis 150 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Ein neuer Zählerschrank nach aktueller Norm liegt bei rund 2.500 bis 4.500 Euro. Bei Hofstellen mit mehreren Gebäuden kommen die Zuleitungen zu Scheune oder Werkstatt dazu. Verlässlich wird es nach einer Besichtigung vor Ort – danach erhalten Sie ein Angebot mit festen Positionen.
Was kostet eine Photovoltaikanlage in Obergröningen?
Für ein Einfamilienhaus liegt eine 10-kWp-Anlage 2026 als Richtwert bei 12.000 bis 16.000 Euro, mit Batteriespeicher je nach Kapazität bei 17.000 bis 23.000 Euro. Auf großen Scheunen- oder Hofdächern in den Obergröninger Weilern sinken die Kosten pro Kilowattpeak. Konkrete Zahlen nennen wir nach einem Blick auf Dach, Zählerschrank und Jahresverbrauch.
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