Elektriker in Riesbürg · Ostalbkreis
Elektriker Riesbürg – Elektro-Meisterbetrieb aus Schwäbisch Gmünd
Sie suchen einen Elektriker in Riesbürg? FE Elektrotechnik ist ein Elektro-Meisterbetrieb mit Hauptsitz in Schwäbisch Gmünd, eingetragen bei der Handwerkskammer Ulm. Die B 29 führt von uns praktisch bis vor Ihre Haustür: über Aalen und Bopfingen direkt nach Pflaumloch, in rund 55 Minuten – und von dort sind es nur wenige Minuten nach Utzmemmingen, Goldburghausen oder hinaus zur Alten Bürg. Wir übernehmen Elektroinstallation, Photovoltaik mit Speicher, Wallboxen, Zählerschrank-Modernisierung und Smart Home – von der Planung über die Anmeldung bei der Netze ODR bis zur Abnahme. Wegen der Entfernung bündeln wir Termine sinnvoll, damit auch kleinere Aufträge wirtschaftlich bleiben.
Was macht Riesbürg aus Elektriker-Sicht besonders?
Riesbürg liegt am östlichen Rand des Ostalbkreises, dort wo die Schwäbische Alb ins Nördlinger Ries ausläuft: auf 445 Metern, rund fünf Kilometer vor Nördlingen, mit Kirchheim am Ries im Norden, Bopfingen im Westen, Neresheim im Süden und jenseits der Landesgrenze der bayerischen Stadt Nördlingen im Osten. Den Namen gibt es erst seit 1973: Goldburghausen (1972) und Utzmemmingen (1973) wurden nach Pflaumloch eingemeindet, am 25. Juli 1973 wurde die Gemeinde in Riesbürg umbenannt. Heute leben 2.190 Menschen in drei recht unterschiedlichen Orten. Utzmemmingen ist mit rund 1.100 Einwohnern der größte, seit 1972 staatlich anerkannter Erholungsort, an dessen Ortsrand der Albtrauf beginnt. Pflaumloch mit rund 1.000 Einwohnern ist Verwaltungssitz und Industriestandort an B 29 und Riesbahn. Goldburghausen mit rund 300 Einwohnern ist landwirtschaftlich geprägt und liegt am Fuß des Goldbergs. Für uns ist die Anfahrt einfach: Die B 29 führt von Schwäbisch Gmünd über Aalen und Bopfingen direkt durch Pflaumloch, rund 55 Minuten. Damit die Entfernung nicht ins Gewicht fällt, legen wir Bestandsaufnahme, Umsetzung und Abnahme in möglichst wenige Termine – und weisen die Anfahrt im Angebot transparent aus.
Die Orte sind alt: Utzmemmingen ist seit 852 belegt, Pflaumloch seit 1246, Goldburghausen seit 1276. Das Rathaus in Pflaumloch ist die ehemalige Synagoge von 1844/46, die evangelische Michaelskirche in Goldburghausen hat einen romanischen Turm aus dem 12. Jahrhundert, und die barocke Martinskirche in Utzmemmingen wurde nach dem Dreißigjährigen Krieg neu aufgebaut. Entsprechend gemischt ist der Gebäudebestand, den wir antreffen: Hofstellen und Wohnhäuser in den drei Ortskernen, Siedlungshäuser der Nachkriegsjahrzehnte und Neubauten in den Baugebieten der Gemeinde. In den älteren Häusern finden wir regelmäßig Elektroinstallationen, die Jahrzehnte alt sind – zweiadrige Leitungen, keine FI-Schutzschalter, Zählerschränke ohne Reserveplatz. Die Gemeinde beschreibt ihre Struktur selbst als Mischung aus Voll- und Nebenerwerbslandwirtschaft, Pendlern und Industrie; Goldburghausen war einst für seinen Krautanbau auf den schwarzerdigen Riesböden bekannt. Auf den Hofstellen bieten Scheunen- und Nebengebäudedächer deutlich mehr Fläche für Photovoltaik als ein Einfamilienhausdach. Daraus ergibt sich oft ein sinnvolles Gesamtpaket: erst Zählerschrank und Verteilung ertüchtigen, dann Erzeugung, Speicher und Wallbox ergänzen.
Für das Stromnetz ist die Netze ODR zuständig, die Netzgesellschaft Ostwürttemberg DonauRies mit Sitz in Ellwangen und Netztochter der EnBW ODR: Die Gemeinde nennt für ihr Gewerbegebiet Lerchenäcker in Utzmemmingen die EnBW ODR als Stromversorger, und das nächste Bezirkszentrum der Netze ODR liegt im sechs Kilometer entfernten Bopfingen. PV-Anlagen, Speicher und Wallboxen werden dort angemeldet; wir übernehmen das inklusive der technischen Unterlagen. Das Verfahren kennen wir aus abgeschlossenen PV-Projekten mit Anmeldung und Abnahme durch die Netze BW, bei der Netze ODR läuft es vergleichbar. Ein Punkt ist im Ries besonders: Die Netze ODR hat im Frühjahr 2025 öffentlich darauf hingewiesen, dass ihre Netze im Ries durch den Photovoltaik-Zubau an der Auslastungsgrenze laufen und ein neues Umspannwerk bei Reimlingen realistisch erst 2027 oder 2028 gebaut wird. Deshalb stellen wir die Netzanfrage so früh wie möglich und legen Anlagen von Anfang an auf Eigenverbrauch mit Speicher aus – dann hängt der Nutzen nicht allein an der Einspeisung. Wer in Riesbürg wohnt, arbeitet in einem der Metallbetriebe in Pflaumloch oder pendelt nach Nördlingen, Bopfingen und Aalen; die Gemeinde wirbt selbst für Mitfahrbänkle, die Pendlerplattform PENDLA und den Rufbus. Mit dem eigenen E-Auto lädt man am günstigsten zu Hause, tagsüber idealerweise mit Solarstrom vom eigenen Dach.
Leistungen vor Ort
Das machen wir in Riesbürg.
Häufige Fragen
Elektriker in Riesbürg: kurz beantwortet.
Wie schnell ist ein Elektriker von FE Elektrotechnik in Riesbürg?
Unser Hauptsitz liegt in Schwäbisch Gmünd, In der Vorstadt 124. Über die B 29 durch Aalen und Bopfingen erreichen wir Pflaumloch in rund 55 Minuten, Utzmemmingen und Goldburghausen entsprechend wenig später. Termine vergeben wir Montag bis Samstag von 7 bis 18 Uhr. Wegen der Entfernung bündeln wir Bestandsaufnahme, Umsetzung und Abnahme in möglichst wenige Termine – die Anfahrt weisen wir im Angebot transparent aus.
Was kostet eine Elektrosanierung in Riesbürg?
Als Richtwert für 2026: Eine komplette Elektrosanierung im Einfamilienhaus kostet je nach Größe, Wandaufbau und Ausstattung etwa 8.000 bis 18.000 Euro; in alten Bauernhäusern mit dicken Mauern kann der Aufwand für Schlitze und Leitungswege höher liegen. Ein neuer Zählerschrank nach aktueller Norm liegt bei rund 2.500 bis 4.500 Euro. Verlässlich wird es nach einer Besichtigung vor Ort – danach erhalten Sie ein konkretes Angebot mit festen Positionen.
Welcher Netzbetreiber ist in Riesbürg zuständig?
Verteilnetzbetreiberin in Riesbürg ist die Netze ODR aus Ellwangen, die Netztochter der EnBW ODR: Die Gemeinde nennt die EnBW ODR auf ihrer Website als Stromversorger des Gewerbegebiets Lerchenäcker, das nächste Bezirkszentrum der Netze ODR liegt in Bopfingen. Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Wallboxen müssen dort angemeldet werden, Ladeleistungen über 12 kW brauchen zusätzlich eine Genehmigung. Diese Anmeldungen übernehmen wir für Sie – inklusive der technischen Unterlagen und der Abstimmung mit dem Netzbetreiber bis zur Inbetriebnahme.
Was kostet eine Photovoltaikanlage in Riesbürg?
Für ein Einfamilienhaus liegt eine 10-kWp-Anlage 2026 als Richtwert bei 12.000 bis 16.000 Euro, mit Batteriespeicher je nach Kapazität bei 17.000 bis 23.000 Euro. Auf großen Scheunen- oder Hofdächern in Goldburghausen oder Utzmemmingen sinken die Kosten pro Kilowattpeak. Weil die Netze im Ries stark ausgelastet sind, klären wir die Einspeisung früh mit der Netze ODR. Konkrete Zahlen nennen wir nach einem Blick auf Dach, Zählerschrank und Jahresverbrauch.
Kontakt
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