Elektriker in Essingen · Ostalbkreis
Elektriker Essingen – Elektro-Meisterbetrieb aus Schwäbisch Gmünd für Remstal und Albuch
Sie suchen einen Elektriker in Essingen? Von unserem Hauptsitz Schwäbisch Gmünd sind wir über die B 29 in rund 15 Minuten bei Ihnen – im Kernort am Remsursprung genauso wie oben in Lauterburg auf dem Albuch, in Forst, Hermannsfeld und Birkenteich oder auf einem der Höfe von Dauerwang bis Tauchenweiler. FE Elektrotechnik ist ein Elektro-Meisterbetrieb, eingetragen bei der Handwerkskammer Ulm. Wir übernehmen Elektroinstallation, Photovoltaik mit Speicher, Wallboxen, Zählerschrank-Umbauten und Smart Home – von der Planung über die Anmeldung bei der Netze ODR bis zur Abnahme mit Messprotokoll.
Remstal, Albuch, Scholz: Was heißt das für Ihre Elektrik in Essingen?
Essingen liegt am Nordostrand der Schwäbischen Alb, direkt vor den Toren von Aalen: Das Gemeindegebiet reicht von rund 465 Metern im Remstal bis auf 755 Meter auf dem Albuch, wo Lauterburg liegt – 1128 erstmals erwähnt, seit 1971 Teil der Gemeinde. Dazwischen verteilen sich 22 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser: die Weiler Birkenteich, Forst und Hermannsfeld, Schloss und Gehöft Hohenroden, Höfe wie Birkhof, Dauerwang, Lauchkling, Schnaitberg, Tauchenweiler oder Zollhaus. 6.421 Einwohner auf 58,49 Quadratkilometern, das sind gut 110 pro Quadratkilometer – Essingen ist eine Flächengemeinde. Für uns kein Problem: Über die B 29 sind wir vom Hauptsitz Schwäbisch Gmünd in rund 15 Minuten im Ort, nach Lauterburg hinauf wenige Minuten länger. Kurze Wege halten auch kleine Aufträge wirtschaftlich – die zusätzliche Steckdose in der Werkstatt genauso wie die Fehlersuche, wenn der FI-Schutzschalter immer wieder auslöst.
Der Ort ist alt: um 1090 erstmals urkundlich erwähnt, ab 1542 unter den Freiherren von Woellwarth, die spätgotische Quirinuskirche mit ihrem Kirchenschiff von 1512 bis 1517, das Schloss Essingen um 1555 erbaut. In gewachsenen Ortskernen wie in Essingen und Lauterburg stecken in vielen Wohnhäusern und Scheunen Installationen aus den 1960er- bis 1980er-Jahren: zweiadrige Leitungen, kein FI-Schutz, Zählerschränke ohne Reserveplätze. Gleichzeitig wächst die Gemeinde als Wirtschaftsstandort: Mit Stockert, Sauerbach, dem eingeschränkten Industriegebiet Streichhoffeld und dem interkommunalen Gewerbegebiet Dauerwang gibt es gleich vier Gewerbeflächen, die Scholz Holding hat hier ihren Sitz, und am Remsbahn-Bahnhof – im Personenverkehr seit 1989 ohne Halt, im Güterverkehr täglich bedient – betreibt das Bahnunternehmen Arverio seit 2019 einen Betriebshof. Die Gemeinde vergibt Bauplätze, auch im Weiler Forst, und will ab Spätsommer 2026 mit der NetCom BW Glasfaser verlegen; parallel steht laut Gemeinde eine Modernisierung des Stromnetzes an. Wer jetzt baut oder saniert, plant die Elektrik am besten komplett: Leerrohre, Netzwerk, ein Zählerschrank mit Reserve, Vorbereitung für PV, Speicher und Wallbox.
Für das Stromnetz gilt in Essingen eine Besonderheit: Das Ortsnetz gehört der GEO Gesellschaft für Energieversorgung Ostalb mbH mit Sitz in Oberkochen – ebenso wie die Netze von Heubach und Oberkochen –, betrieben wird es laut GEO von der Netze ODR GmbH aus Ellwangen, einer Tochter der EnBW ODR. Nicht die Netze BW also, wie in weiten Teilen Baden-Württembergs, und auch nicht die Stadtwerke Aalen, die gleich hinter der Gemeindegrenze zuständig sind. PV-Anlagen, Speicher und Wallboxen werden bei der Netze ODR angemeldet; wir übernehmen das inklusive technischer Unterlagen, Inbetriebsetzung und Eintrag ins Marktstammdatenregister. Das Verfahren kennen wir aus abgeschlossenen PV-Projekten mit Anmeldung und Abnahme durch die Netze BW; bei der Netze ODR läuft es vergleichbar. Dass Energie auf dem Albuch ein Thema ist, zeigt der Windpark südöstlich von Lauterburg mit fünf Anlagen seit 2006. Für Hausbesitzer ist die Sonne die naheliegendere Quelle – und mit Aalen als Nachbarstadt und der Scholz Holding am Ort haben viele Essinger kurze Arbeitswege: ideale Voraussetzungen, um das E-Auto zu Hause mit eigenem Strom zu laden.
Leistungen vor Ort
Das machen wir in Essingen.
Häufige Fragen
Elektriker in Essingen: kurz beantwortet.
Wie schnell ist ein Elektriker von FE Elektrotechnik in Essingen?
Unser Hauptsitz Schwäbisch Gmünd (In der Vorstadt 124) liegt rund 15 Minuten von Essingen entfernt – die Strecke führt über die B 29 durch das Remstal, an Böbingen und Mögglingen vorbei. Lauterburg oben auf dem Albuch sowie die Weiler Forst, Hermannsfeld und Birkenteich erreichen wir in wenigen Minuten mehr. Termine vergeben wir Montag bis Samstag von 7 bis 18 Uhr. Bei akuten Ausfällen – etwa wenn der Sicherungskasten komplett stromlos ist – versuchen wir, kurzfristig einen Termin einzuschieben.
Welcher Netzbetreiber ist in Essingen zuständig?
Das Essinger Stromnetz gehört der GEO Gesellschaft für Energieversorgung Ostalb mbH aus Oberkochen und wird laut GEO von der Netze ODR GmbH aus Ellwangen betrieben – nicht von der Netze BW und nicht von den Stadtwerken Aalen. Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Wallboxen müssen bei der Netze ODR angemeldet werden, Ladeleistungen über 12 kW brauchen zusätzlich eine Zustimmung. Anmeldung, technische Unterlagen und die Abstimmung mit dem Netzbetreiber bis zur Inbetriebnahme übernehmen wir für Sie. Bei einem Stromausfall ist laut GEO die Störungsstelle der NGO Netzgesellschaft Ostwürttemberg für Essingen zuständig.
Was kostet eine Elektrosanierung in Essingen?
Als Richtwert für 2026: Eine komplette Elektrosanierung im Einfamilienhaus kostet je nach Größe, Wandaufbau und Ausstattung etwa 8.000 bis 18.000 Euro; bei Hofstellen mit Stall und Nebengebäuden kommt der Aufwand für Unterverteilungen und Erdleitungen dazu. Ein neuer Zählerschrank nach aktueller Norm liegt bei rund 2.500 bis 4.500 Euro. Verlässlich wird es nach einer Besichtigung vor Ort – danach erhalten Sie ein konkretes Angebot mit festen Positionen.
Was kostet eine Photovoltaikanlage in Essingen – auch oben in Lauterburg?
Für ein Einfamilienhaus liegt eine 10-kWp-Anlage 2026 als Richtwert bei 12.000 bis 16.000 Euro, mit Batteriespeicher je nach Kapazität bei 17.000 bis 23.000 Euro. In Lauterburg und auf den Höfen des Albuchs kommt eine schneelastfähige Unterkonstruktion dazu; dafür gibt es dort viele klare, kühle Tage, an denen Module gut arbeiten. Auf Scheunen- und Hofdächern sinken die Kosten pro Kilowattpeak. Konkrete Zahlen nennen wir nach einem Blick auf Dach, Zählerschrank und Jahresverbrauch.
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