Elektriker in Oberkochen · Ostalbkreis
Elektriker Oberkochen – Elektro-Meisterbetrieb aus Schwäbisch Gmünd, in rund 25 Minuten im Kochertal
Sie suchen einen Elektriker in Oberkochen? Von unserem Hauptsitz Schwäbisch Gmünd sind wir in rund 25 Minuten bei Ihnen – in der Innenstadt im Kochertal mit Spitztal, Lenzhalde und Brunnenhalde genauso wie im rund 150 Meter höher gelegenen Stadtteil Heide oder im Weiler Kreuzmühle. FE Elektrotechnik ist ein Elektro-Meisterbetrieb, eingetragen bei der Handwerkskammer Ulm. Wir übernehmen Elektroinstallation, Photovoltaik mit Speicher, Wallboxen, Zählerschränke und Smart Home – von der Planung bis zur Inbetriebsetzung mit dem Netzbetreiber.
Was macht Oberkochen aus Elektriker-Sicht besonders?
Oberkochen ist eine Stadt, die in kurzer Zeit gewachsen ist: Nach dem Zweiten Weltkrieg vervierfachte sich die Einwohnerzahl von rund 2.000 auf fast 8.000 im Jahr 1961 – Auslöser war die Ansiedlung von Carl Zeiss. Ein Großteil der Wohnhäuser im Tal stammt deshalb aus den 1950er- und 1960er-Jahren, aus einer Zeit ohne FI-Schutzschalter, mit wenigen Stromkreisen und Zählerschränken, die für Photovoltaik, Wallbox oder Wärmepumpe nicht ausgelegt sind. Ab 1970 kam der Stadtteil Heide auf dem Hochplateau dazu: Die ersten Bewohner zogen 1974 ein, die ursprünglichen Bauvorschriften sahen ausschließlich Flachdächer und Stromheizungen vor, erst 1986 folgte der Anschluss ans Erdgasnetz. Viele dieser Installationen sind heute rund 50 Jahre alt – und genau dort setzen wir an: Bestand prüfen, Verteilung erneuern, Reserven für die nächsten Jahrzehnte schaffen.
Für das Stromnetz gilt in Oberkochen eine Besonderheit: Das Netz gehört der GEO Energie Ostalb, betrieben wird es aktuell von der Netze ODR GmbH aus Ellwangen, einem Unternehmen der EnBW ODR. Photovoltaikanlagen, Speicher und Wallboxen werden also bei der Netze ODR angemeldet – wir übernehmen das inklusive der technischen Unterlagen. Das Verfahren kennen wir aus abgeschlossenen PV-Projekten mit Anmeldung und Abnahme durch die Netze BW; bei der Netze ODR läuft es vergleichbar. Dass die Energiewende in Oberkochen längst sichtbar ist, zeigt der Windpark Oberkochen mit seinen vier Anlagen, seit 2016 in Betrieb. Und die Stadt ist eine Einpendlerstadt: 11.093 Arbeitsplätzen standen 2020 nur 1.967 Auspendler gegenüber. Wer bei Zeiss, Hensoldt Optronics, Leitz oder C.D. Wälzholz arbeitet und in Oberkochen wohnt, hat einen kurzen Arbeitsweg – ideale Voraussetzungen, das E-Auto zu Hause zu laden.
Die Lage prägt die Arbeit vor Ort: Oberkochen liegt eingebettet zwischen Albuch und Härtsfeld im Tal des Schwarzen Kochers, gut 70 Prozent der Gemarkung sind Wald, der Volkmarsberg als Hausberg erreicht 743 Meter. Zwischen Talstadt und Heide liegen 150 Höhenmeter und eine knapp drei Kilometer lange Zufahrtsstraße – innerhalb der Stadt bleiben die Wege trotzdem kurz, was auch kleinere Aufträge wie den Tausch einer Unterverteilung oder die Fehlersuche am auslösenden FI-Schalter wirtschaftlich hält. Vom Hauptsitz Schwäbisch Gmünd sind wir in rund 25 Minuten in Oberkochen; Essingen, Bartholomä, Mögglingen und Hüttlingen gehören zum selben Einsatzgebiet. Und mit den Gewerbegebieten Oberkochen-Süd I bis III, in denen Carl Zeiss SMT, Carl Zeiss Meditec und der Hensoldt-Neubau stehen, gibt es auch für Betriebe Bedarf – von der Unterverteilung bis zur DGUV-V3-Prüfung.
Leistungen vor Ort
Das machen wir in Oberkochen.
Häufige Fragen
Elektriker in Oberkochen: kurz beantwortet.
Wie schnell ist ein Elektriker von FE Elektrotechnik in Oberkochen?
Unser Hauptsitz Schwäbisch Gmünd liegt rund 25 Minuten von Oberkochen entfernt. Den Stadtteil Heide erreichen wir über die knapp drei Kilometer lange Zufahrtsstraße wenige Minuten nach der Innenstadt. Termine vergeben wir Montag bis Samstag von 7 bis 18 Uhr. Bei akuten Ausfällen – etwa wenn der Sicherungskasten komplett stromlos ist – versuchen wir, kurzfristig einen Termin einzuschieben.
Was kostet eine Elektrosanierung in Oberkochen?
Als Richtwert für 2026: Eine komplette Elektrosanierung im Einfamilienhaus kostet je nach Größe, Wandaufbau und Ausstattung etwa 8.000 bis 18.000 Euro. Ein neuer Zählerschrank nach aktueller Norm liegt bei rund 2.500 bis 4.500 Euro. Bei Häusern aus den 1950er- bis 1970er-Jahren, wie sie in Oberkochen und auf der Heide häufig sind, wird es nach einer Besichtigung vor Ort verlässlich – danach erhalten Sie ein konkretes Angebot mit festen Positionen.
Welcher Netzbetreiber ist in Oberkochen zuständig?
Das Stromnetz in Oberkochen gehört der GEO Energie Ostalb und wird aktuell von der Netze ODR GmbH aus Ellwangen betrieben, einem Unternehmen der EnBW ODR. Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Wallboxen müssen dort angemeldet werden, Ladeleistungen über 12 kW brauchen zusätzlich eine Genehmigung. Diese Anmeldungen übernehmen wir für Sie – inklusive der technischen Unterlagen und der Abstimmung mit dem Netzbetreiber bis zur Inbetriebnahme.
Was kostet eine Photovoltaikanlage in Oberkochen?
Für ein Einfamilienhaus liegt eine 10-kWp-Anlage 2026 als Richtwert bei 12.000 bis 16.000 Euro, mit Batteriespeicher je nach Kapazität bei 17.000 bis 23.000 Euro. Auf den Flachdächern der Heide kommt die Aufständerung der Module hinzu, dafür lässt sich die Ausrichtung frei wählen. Konkrete Zahlen nennen wir nach einem Blick auf Dach, Zählerschrank und Jahresverbrauch.
Kontakt
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